PAZ – Juli 1975

Nach sechs Jahren Trennung kehrte der Hämelerwalder Schachclub jetzt reumütig in die Arme des niedersächsischen Schachverbandes zurück. Der damals als eine Art Gegengewicht ins Leben gerufene Schachring (ihm gehören die Ortschaften Hämelerwald, Gretenberg, Vöhrum, Ahlten, Vechelde, Olsburg, Köthenwald und Dollbergen sowie Sievershausen an) hat sich demnach nicht bewährt.

PAZ – Juni 1975

Vor etwa vier Wochen hatten der Hämelerwalder und der Peiner Schachverein vereinbart, miteinander einen Freundschaftskampf unter Turnierbedingungen auszutragen, damit der Hämelerwalder Schachverein ermessen kann, wo sein Standort innerhalb des Niedersächsischen Schachverbandes sein könnte.

PAZ – Februar 1972 (2)

Ohne seine Stammspieler Detlef Hartmann, Klaus Holzberger und Karl Nispel mußte Hämelerwald gegen die spielstarke Mannschaft von Hänigsen antreten. Verbissen wurde um jeden Punkt gekämpft; die Entscheidung fiel erst nach sechs Stunden. Mit 9:7 Punkten besiegte Hämelerwald I die erste Mannschaft aus Hänigsen und übernahm damit die alleinige Tabellenführung.